Der Meraner Höhenweg
Insgesamt gilt der Meraner Höhenweg als einer der schönsten Wanderwege Südtirols und der Alpen. Was aber wenige wissen, ist dass es eigentlich zwei Meraner Höhenwege gibt, die Süd-und die Nordvariante. Beide lassen sich perfekt zu einer mehrtägigen Rundtour kombinieren.
Doch Eins nach dem Anderen. Der Meraner Höhenweg Süd wird als leichtere Variante beschrieben. Das liegt daran, dass er fast durchwegs zwischen 1100 und 1800 m verläuft. Die Südvariante beginnt in Ulfas im Passeiertal. Von dort geht es in 2,5 Stunden nach Matatz. Diese erste Etappe sollte für einen Nachmittag eingeplant werden. Übernachten kann man in Matatz im Valtelehof oder Krusterhof.
Die dritte Etappe startet am nächsten Morgen im Hochganghaus und führt die Wanderer in 9 Stunden einmal zur Nasereith-Hütte, zum Giggelberg, zum Grubhof und zu guter Letzt nach Katharinaberg in Schnals, wo der Meraner Höhenweg Süd endet und gleichzeitig die Nordvariante beginnt.
Der gesamte Meraner Höhenweg ist in vier Tagen zu bewältigen. Wirklich empfehlenswert ist er im gesamten jedoch nur für konditionsstarke Wanderer. Für gemütlichere Wanderer eignet sich sicher der Meraner Höhenweg Süd am besten.
Wir raten den Höhenweg zwischen Mitte Juni und September zu erwandern, aufgrund der Hüttenöffnungszeiten.
Auf dieser Seite findet man die Öffnungszeiten der Schutzhütten und ihre Telefonnummern: Schlafplätze reservieren, ist sicher von Vorteil.
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